Let's Swing

     
 

Let's Swing

für Querflöten-Ensemble (solistisch oder chorisch)

Verlag: Zimmermann Frankfurt
Bestellnummer: ZM 34090
(Auslieferung nur an den Musikfachhandel)

Meine Schüler haben sich für das Musiklager ein fetziges Stück gewünscht, weil das Zusammenspiel mit moderner Musik einfach mehr Spass mache. So entstand Let's Swing. Das zunächst für ein Schülerorchester geschriebene Stück veröffentliche ich nun in der Fassung für Flöten-Ensemble in solistischer oder chorischer Besetzung.

Die Besetzung kann durchaus verändert werden: Die Piccolo-Flöte kann allenfalls weggelassen werden. Die Bassquerflöte kann durch ein Cello oder ein Fagott (beigelegte Stimme) ersetzt oder verstärkt werden. Ebenso kann für die Altquerflöte in G eine Klarinette einspringen.

Mit ein bisschen Geschick kann das Arrangement auch mit weiteren Instrumenten bereichert werden (z.B. mit Violinen oder Schlagwerk). Der vorliegenden Ausgabe liegt daher auch eine Stimme für Klavier bei. So kann sich das Stück anpassen - bis es schlussendlich vielleicht wieder von einem Schülerorchester gespielt wird.

Hörbeispiel Let's Swing (mp3, generiert aus Finale-Datei, 704kb)

Siehe auch: Zimmermann Frankfurt/Let's Swing

Beispiel Ragtimes

 

     
   

Rezension aus «Flöte AKTUELL» 1/2002 (ungekürzt)

Für dieses Stück ist eine Besetzung von mind. 7 Flöten nötig. Es kann auch mit Klavier und anderen Instrumenten (Violoncello, Fagott, Violine) gespielt werden. Das Stück hat einen Tonumfang von c' bis e''' und ist für Schüler mit einer Spielerfahrung von 2 - 3 Jahren geeignet. Harmonisch ist es nicht sehr schwer, die Schüler sollten aber sehr rhythmisch und im Zusammenspiel bereits erfahren sein.
Ann-Kristin Hacker

     
   

Rezension aus der englischen Zeitschrift «Flutewise» Spring 2003 (ungekürzt)

A lively and adaptable piece in swing style, that young players should really enjoy. The piccolo part doubles most of the first flute part, and the alto and bass parts are covered by the piano, and could also be played by clarinet or bassoon. This is good for Grade 5 plus players, and while the top parts have most of the melodies, all parts get at least one solo to themselves. As there are divisi sections, it can be used for small or large groups - lots of fun. The print is clear and easy to read, and alternative clarinet and bass clef parts are provided.
N.N.

     
   

Rezension aus der französischen Flötenzeitschrift «La Traversière» 2002 (ungekürzt)

Alexander Hanselmann est un flûtiste Suisse, ancien élève d'Heinrich Keller au Conservatoire de Winterthur, qui enseigne aujourd'hui a l’Académie de musique de Saint-Gall. Comme Friedgund Göttsche-Niessner, flûtiste dont nous avons plusieurs fois commenté les œuvres publiées le même éditeur (cf. Traversières Magazine nos 56, 64 et 72), il compose de petites pièces pour ses élèves, dont Ragtimes pour deux flûtes  (éditions Zimmermann -ZM 32810), et a également publié une méthode pour flûte en quatre volumes. Let's Swing, comme son nom l'indique, est une composition swing écrite en binaire et a interpréter en style ternaire. Originellement destinée à un orchestre d’étudiants, elle est ici transcrite pour flûte de manière large, comme l’instrumentation indiquée le montre. L’utilisation de certains instruments le piccolo et le piano dont la partie double les autres, est laissée au choix de chaque formation, comme la possibilité d'en adjoindre d'autres, violons ou percussions, à partir de la partition de piano. Le swing est garanti - sous toutes réserves d’exécution idoine - et l’œuvre dont la tessiture reste ramassée sur elle-même, pourra être abordée à partir d’un niveau de fin de deuxième cycle des conservatoires.
P.G.

     
   

Rezension aus der italienischen Zeitschrift «Syrinx» No. 53/2002 (ungekürzt)

Alexander Hanselmann, flautista svizzero, pubblico attraverso l’editrice Zimmermann un piccolo swing, di semplicissima lettura, eseguibile da quattro flauti in do, un ottavino, un flauto in sol e un flauto basso sostituibili o accompagnabili con un clarinetto e un violoncello (o fagotto) con aggiunta ad libitum del pianoforte. Insomma una formazione assolutamente variabile che Hanselmann, docente all'Accademia di Musico di S. Gallo, finalizza a una piccola orchestra di studenti. Lo scopo dei pezzi e didattico, per permettere ai ragazzi di imparare ma anche di divertirsi, uscendo di tanto in tanto dagli schemi tradizionali, attraverso anche una certa elasticità di organico.
Laura Schultis

     
   

Rezension aus dem japanischen Magazin «Muramatsu» Herbst 2011
Ausgabe 113 (ungekürzt)

“Let's Swing” ist ein heiteres Jazzensemble mit dem ursprünglichen 4-Beat Rhytmus, mit dem man sich unbeschwert unterhalten kann. Die instrumentale Formation besteht aus einem Kern mit vier herkömmlichen Querflöten, ergänzt durch je eine Piccolo, eine Alt- und eine Bassflöte, wobei man das Stück in solistischer oder chorischer Besetzung spielen kann. Für den rhythmischen Teil steht die Wahl offen, Klarinette passt genauso wie Cello oder Fagott, sogar einen Klavierpart gibt es. Wie der Titel verrät lädt das Buch die Flötisten zum “swingen” ein. Man wird bereits in den 8-taktigen Vorspielen in die jazzig-lockere Art der Lieder hinein gezogen. Der Autor, Alexander Hanselmann, ist Flötist und Komponist aus der Schweiz, er unterrichtet an der Musikshule in St. Gallen."
Professor Etsuro Sano, Musashino Musikhochschule
Übersetzung: Yukari & Fabian Keller

     

Verlagsadresse: 

Zimmermann Frankfurt 

info@zimmermann-frankfurt.de 
www.zimmermann-frankfurt.de 

 
Ragtimes Let's Swing FdQ-Rag
     
 
     
 

2000-2012 Alexander Hanselmann / designed by Iris Heller / counter: www.digits.com / Last update: 01.08.2012